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Ich wünsche Euch einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2009


Procycling Magazin


Team: MTB Wochenende

Unser erstes Treffen des 2009er Team fiel mehr als positiv aus. Nach dem jeder Fahrer einen Leistungstest absolviert hatte, sind wir am Samstag und Sonntag jeweils 3 Stunden mit dem MTB durch die zum Teil noch verschneite Eifel gefahren. Mit dabei war am Samstag der amtierende U 23 Meister im Cross Marcel Meissen, der in den Abfahrten jedem mit seinem Kuota Kross Bike mehrere hundert Meter abholte.Es war unglaublich zu sehen, wie viel Talent Marcel hat. Am Sonntag startete er dann bei einem Super Prestige Rennen in Belgien.


1. Teamtreffen am Wochende

Am kommenden Wochenende haben wir unser erstes Treffen des Kuota Teams 2009. Am Freitag fahren wir zuerst einen Leistungstest, am Samstag und Sonntag stehen MTB Training und Rennplanbesprechung im Vordergrund.Aber ohne "Fahrradständer" ;)


"Passend" zum Winteranfang zurück

Bereits beim Landeanflug nach Köln fing es an zu schneien. Deshalb habe ich am Wochenende nur auf meinem neuem Kuota KUP HT Mountainbike trainiert. Für Insider: Ich fahre an meinem MTB: Shimano XT Disc, FOX Gabel F-100 RLT, Ritvhey WCS Teile und Schwalbe Nobbi Nic Breifung.Ich bin Samstag und Sonntag jeweils 3 Stunden im Wald und auf verschneiten Wegen gebiket.


Morgens Regen

Die letzte Nacht hat es geregnet und heute Morgen sah es anfangs auch nicht ganz gut aus. Dann konnte ich aber trotzdem noch 3,5 Stunden fahren. Bei starkem Wind bin ich aber immer in der Nähe geblieben, um nicht nass zu werden.


Randa Cura im November

Heute bin ich mit Toni Colom, Jan Horrack und Andreas Klier gefahren. Dabei musste ich feststellen, dass der Randa Berg im November viel steiler ist, als in der Saison ;)


Trainingsstart auf Mallorca

Kurzfristig bin ich für 5 Tage nach Mallorca geflogen, um mit lockerem Training zu beginnen.


Zurück aus dem Urlaub

Seit heute bin ich zurück aus Bali. Jetzt fange ich wieder mit dem Training an. Meisten werde ich MTB fahren, laufen gehen oder Fussball spielen.


Cafe Lava Java

Hier das Cafe Lava Java. Hier frühstücken wir jeden Morgen und manchmal essen wir hier auch zu Abend. Man sitzt unmittelbar am Meer und hat das ganze Kona Geschehen vor Augen.
Morgen früh geht es los. Um 6.45 Uhr starten die Profis und um 7 Uhr die "Age groupers". Also Daumen drücken für Markus...


Radfahren und schnorcheln mit Schildkröten

Da bin ich doch heute glatt 110km Rad gefahren und das in der "Off-Season". Ich bin mit Markus, Uli und Virginia auf der Radstrecke gefahren. Die Strecke ist echt unglaublich schwer und langweilig. Anschliessend sind wir zum Schnorcheln gefahren und haben Riesenschildkröten gesehen. Es war überhaupt einer der schönsten Schnorchelgänge, die ich bislang erlebt habe. Fische in allen Farben und in allen Größen. Das Wetter ist nicht so heiss, wie im letzten Jahr. Die Athleten freuen sich drüber...


Ankunft in Hawaii

Auch in diesem Jahr bin ich zum Saisonende nach Hawaii geflogen. Es ist doch sehr schön einen Einblick in eine andere Sportart zu bekommen und das beim wichtigsten Event des Triathlons. Das Wetter ist natürlich wie immer super, wir essen jeden Tag draussen und sind nur mit Shorts und T-shirts bekleidet. Ich glaube in Deutschland konnte man so in diesem Jahr nur 5 Tage rum rennen. Ich bin sogar schon einmal 30 Minuten joggen gewesen und hatte natürlich heftigen Muskelkater, aber hier wird so viel Sport getrieben, das steckt selbst in der "Winter"pause an.


2. Wochenende Dernauer Weinfest :)

Die Fässer dürften leer sein. Wir (Marc,Koppi,Luke und ich) haben uns am Samstag Abend wirklich mühe gegeben.Den Rest des Wochenendes waren wir dann krank.


Erstes freies Wochenende in München

Nach meinem letzten Rennen im Jahr 2008 bin ich mit Luke,Stefan und Max nach München gefahren. Zuerst haben wir uns das Spiel Bayern gegen Bremen (2:5) :) angeschaut. Danach sind wir zur Eröffnung des Oktoberfestes gefahren. Nach 6 Mass Bier können wir uns an den weiteren Ablauf nicht mehr erinnern :)


Izegem floppte, Coldplay rockte

Das war ja mal wieder ein "schönes" belgisches Rennen. Die offenen Flandrischen Meisterschaften wurden unter 232 Startern ausgefahren. Der Start auf dem 9km langen Startkurs erinnerte mich stark an ein C-Klasse Rennen. Hektik pur, einige Stürze und einsetzender Gewitterregen "zwangen" mich zur Aufgabe nach der Hälfte des 160km langen Rennens. Viel schöner war es doch gestern Abend beim Coldplay Konzert in der Köln Arena. Sänger Chris Martin gab alles und lies die ausverkaufte Arena 1,5h lang rocken.


6. Etappe endet im Massenspurt

Wie erwartet endete die letzte Etappe in einem Massenspurt. Auf dem 18,8km langen Rundkurs rund um den Flughafen in Lampang mussten wir 8 Runden bewältigen. Ich habe 2km vor dem Ziel noch einmal dem Feld zu entkommen, aber das war aussichtslos. Den Sprint gewann Leon van Bon. Stef wurde 6. und ich wurde 9. Damit beendeten wir wieder eine erfolgreiche Tour of Thailand. Gesamtwertung: 3.Björn Papstein, 6.Stefan Ganser, 12.Björn Glasner, 13.Mathias Bertling Teamwertung: 2.Team Kuota-Senges


5. Etappe:Na endlich ....

... hat es heute geklappt. Der erste und schwerste Berg der Rundfahrt kam bereits nach 20km. Oben waren wir noch zehn Fahrer, nach der ersten Abfahrt kam eine Gegenwelle bei der ich attackierte. Die ersten 15km nach meinem Angriff versuchten wiederum die Iraner das Loch zu schliessen und mein Vorsprung war immer nur 1 Minute. DAnn gaben die Junngs aber auf und liessen mich ziehen. Ich konnte dann dem Vorsprung auf 8 Minuten ausbauen. Dann wurde es nocheinmal kurz heikel, da ich einen Plattfuss bekam und zu diesem Zeitpunkt mein Teamfahrzeug gerade die Jungs im Feld mit Flaschen versorgte, da es wieder über 35 Grad heiss war. Ich bekam von dem Neutralen Wagen ein Hinterrad, bei dem kein Gang funktionierte. Ich habe dennoch mit mehr als 5 Minuten Vorsprung die Etappe gewinnen können.


4. Etappe

Die Etappe fing schon nicht gut an, nach dem wir eine Gruppe mit dem Gesamt Dritten die sich gleich nach dem Start absetzte verpennt hatten, mussten wir das Loch schliessen und schon viele Körner lassen. Gleich im Anschluss setzten sich dann 10 Fahrer ab, wir hatten mit Stef und Pappe aber 2 Fahrer dabei. Stef wurde dann vierter. In der Gesamtwertung ist Pappe jetzt dritter und Stef ist sechster. In der Teamwertung liegen wir auf dem zweiten Platz.Heute waren es über 40 Grad und nach dem Ziel waren wir alle total platt, da ja nur noch 53 Fahrer im Rennen sind und die Etappe wieder 180km lang war.Für mich ist hier trotz guter Form weiterhin nichts zu holen, da die Iraner mir immer gleich nach setzen und wenn wir dann in einer Gruppe vorne raus sind, dann fahren sie keinen Meter. Wir sind jetzt in Pha Yao, hier haben wir auch im letzten Jahr halt gemacht. Das Hotel liegt unmittelbar an einem See und hier gehen wir gleich schon zum zweiten mal in ein Restaurant (wie im letzten Jahr) leckeren Fisch essen.


3. Etappe Mathias Bertling wird Dritter

Thailand scheint sein Pflaster zu sein, nach seinem Etappensieg im letzten Jahr für unser Youngster Mathias Bertling auf der heutigen 203km langen Etappe auf Platz 3 und verbesserte sich damit in der Gesamtwertung auf Platz 7.Stef wurde noch zehnter und somit haben wir jetzt wieder drei Fahrer unter den Top Ten. Unser Gast Björn Papstein belegt weiterhin Platz 4.


2. Etappe: ??????

Jetzt fahre ich ja schon einige Tage Radrennen, aber sowas wie heute habe ich noch nie erlebt. Da wir ja nur noch 65 fahrer im Feld sind, gab es nur Attacken über die 178km. Zur Verwunderung aller sind die beiden iranischen Teams nicht gefahren. Die stärksten Iraner haben mich nur belauert und umgekehrt. Nach her waren wir alle (Mizbani, Askari, Crawford, etc.) in der letzten Gruppe. Grundsätzlich hat sich für unser Team die Ausgangsposition nicht groß verändert, Pappe ist jetzt vierter und Stef zehnter. Die Iraner haben sich komplett elemeniert und spielen in der Gesamtwertung wohl keine Rolle mehr. Morgen stehen 203km auf dem Programm.


1.Etappe: Stef dritter

Heute hatten startete die erste Etappe mit einem Kriterium auf einer 4km Runde. Der Rundkurs war mit dem Vlothoer Bergpreis zu vergleichen. Das Peleton hier ist sehr klein, da 5 Teams nicht angereist sind,man munkelt wegen den Unruhen hier in Thailand, von denen wir aber gar nichts mitbekommen. Die Iraner sind mit zwei Teams hier und sind wie immer sehr stark. 4 Runden vor schluss setzten sich 8 fahrer ab, darunter auch Mathias und Stef,der dann dritter wurde. Mathias belegte Platz 8 und ich wurde mit ca 10 Sekunden Rückstand 10.
Infos wenn es denn welche gibt unter: http://www.thaicycling.or.th/


Ankunft in Thailand

Nach 24 Stunden sind wir endlich in Chiang Rai angekommen, zumindestens ein Teil unseres Teams. Auf der Strecke blieben die beiden "Gastfahrer" Soeren Petersen, Björn Papstein, unser Betreuer Peter und meine beiden Räder!
Wir hatten von Dubai aus zwei unterschiedliche Flüge, die aber nahezu zeitgleich in Bangkok ankommen sollten. Bei Stef, Mathias und mir hat auch alles geklappt. Wir konnten mit ein wenig rennen unseren Anschlussflug nach Chiang Rai bekommen. Meine KOM`s konnte ich dort auch noch einschecken, bei den anderen drei Jungs war der Check In Schalter schon geschlossen. Wir wurden dann persönlich im PKW zum wartenden Flieger gebracht,dabei müssen wohl meine Räder verloren gegangen sein. Ich fahre gleich zum Flughafen und hoffe der Rest unserer Truppe samt Bikes kommt dann auch. Es ist sehr heiss und schwül. Man sagte uns, das wir mit der ein oder anderen Schauer rechnen müssten. Noch was lustiges am Rande; Man hatte uns vorab das Höhenprofil zu gemailt und ich hatte mir eine Compactkurbel mit einem 34er Kettenblatt montiert, das es sehr schwer werden würde. Die Höhenangaben hier sind aber in Fuss ;)


5. Etappe : Mehr als Platz 10 war nicht mehr raus zu holen

Unsere Taktik war aufgegangen. Aber in der Gesamtwertung konnte ich nur noch einen Platz gut machen. Wir wollten Malaya in die Ausreissergruppe bringen und somit das Rennen schwer machen. Es wurde auch das befürchtete Ausscheidungsfahren, da in der Spitzengruppe mit dem Columbianer Ardilla ein Fahrer vertreten war, der nur gute zwei Minuten in der Gesamtwertung zurück lag. Das Feld bröckelte jede Runde mehr auseinander und das Team Milram um den Gesamtführenden Schröder musste Schwerstarbeit leisten. Leider kam für mich im Schlussspurt nur Platz 11 heraus, der mir im Gesamtklassement letztendlich den zehnten Rang einbrachte.


4. Etappe: Zeitfahren

Das hatte ich mir anders vorgestellt. Auf dem eckigen und kurvenreichen Kurs habe ich nie meinen Rythmus gefunden und wurde in der Tageswertung nur 20. In der Gesamtwertung bin ich jetzt nur noch mit einem Rückstand von 39 Sekunden 11. Morgen steht die Runde im Kaiserstuhl auf dem Programm, dabei müssen wir siebenmal den Texaspass bewältigen.


3. Etappe: schwerer als gedacht...

Die heutige Etappe war schwerer als ich gedacht habe. Bei starkem Regen wurde die Schlussrunde mit 3 Bergen zu einem Ausscheidungsfahren. Am letzten Anstieg 5km vor dem Ziel musste ich 6 Fahrer ziehen lassen, konnte aber in der Abfahrt zum Ziel wieder mit einigen Fahrern aufschliessen. In der Gesamtwertung belege ich weiter Platz 6. Morgen steht das Zeitfahren in Gundelfingen auf dem Programm.










Erschöpft nach der dritten Etappe


2. Etappe : Platz 6 in der Gesamtwertung gehalten

Heute war die Etappe in Frankreich. Es waren drei hektische Schlussrunden mit einem ca. 3km Anstieg zu bewältigen. Wir kamen mit 30 Fahrern zum Schlussspurt, bei dem Domenik Klemme die schnellsten Beine hatte. In der Gesamtwertung bin ich mit Platz 6 immer noch gut im Rennen.


Regio Tour: 1.Etappe

Wie erwartet war es eine sehr schwere Etappe. Bereits nach 20km am ersten Berg setzen wir uns gleich mit den wohl stärksten Fahrern ab. Die Gruppe war mit 33 Fahrern sehr groß und im Feld machten mehrere Teams Tempo so das unser Vorsprung nie größer wie 50 Sekunden betrug. Nach ca. 100km war dann das Feld wieder komplett. Am wohl schwersten Berg der Rundfahrt setzten sich 2 Fahrer ab, und machten den Sieg unter sich aus. wir folgten mit ca. zehn Fahrern an der Bergwertung des Blauen. In der Abfahrt konnten wieder einige Fahrer aufschliessen und so spurteten wir mit 22 Mann um Platz 3. In der Gesamtwertung belege ich jetzt Platz 6.


Regio Tour Vorbereitung in Rheinbach

Nach einer harten Trainingswoche bin ich gestern beim Rennen in Rheinbach gestartet. Auf dem Kurs bin ich nicht wirklich zurecht gekommen, trotzdem war es eine gute Vorbereitung für die am Mittwoch beginnende Regio Tour, da wir vor und nach dem Rennen noch trainiert haben.


4. Etappe: Malaya gewinnt

Nach dem wir auf der ersten Etappe viel Zeit verloren, hatte ich mir mit meinem Zimmerkollegen Malaya die letzte und einfachste Etappe ausgesucht um eine Top Platzierung zu fahren. Gleich nach dem Start kam es zu den erwarteten Attacken und Malaya war sofort in der neunköpfigen Spitzengruppe. Für die Gesamtwertung war kein gefährlicher Fahrer dabei und die Ausreisser hatten schnell einen großen Vorsprung. Im Finale spielte malya seine gute form souverän aus und siegte im Alleingang. Für unser Team war es eine sehr gute Rundfahrt und sicherlich eine perfekte Vorbereitung auf die Regio Tour.


3. Etappe

Meine Form wird von Tag zu Tag besser. Ich kann mittlerweile mit den besten Fahrer auch auf den langen Bergen mithalten. Die Entscheidung fiel heute auf der vorletzten Abfahrt. Auf der technisch schwierigen Passage setzten sich 4 Fahrer ab. Laurent Didier wurde dann fünfter. Ich belegte Platz 12 und Malaya wurde 13.


2. Etappe: Nasse Abfahrt verhindert Top Platzierung

Heute hatten wir im Finale zwei Cat. 1 Berge zu bewaeltigen. Am Col de Soulor waren wir oben noch zu zehnt. Ich war mit Laurent Didier dabei, in der regennassen Abfahrt konnte ich den Spitzenfahrern nicht mehr folgen. Laurent wurde an der Bergankunft hervorragender dritter und verbesserte sich in der Gesamtwertung auf Platz 11. Morgen steht die Koenigsetappe mit dem Col de Soumport auf dem Programm.


Tour de Pyrenaen: 1. Etappe

angekommen im Pilgerort Lourdes hatten wir heute die erste Etappe. alle vier Etappen sind reine Bergetappen. Heute standen 2 Kategorien 3, der Col de Aspin und zum Finale die Haelfte des Col de Peyresourdes.Es war die gleiche Ankunft bei der Vinokourov vor Kim Kirchen gewonnen hatte. Bei Temperaturen von fast 40 Grad wurde die Fahrt nicht gerade zum Zuckerschlecken. 5km vor dem Col de Aspin musste ich reissen und bin dann ruhig ins Ziel gefahren. Selbst oben auf 1500m waren es noch ueber 30C Grad! Mathias Bertling faehrt morgen im Bergtrikot.


Bochum Giro

Das war kein guter Tag für unser Team! Zuerst haben wir die Gruppe verpasst und dann hatten wir Pech mit zahlreichen Stürzen. Bei regennasser Fahrbahn kam es zu zahlreichen Stürzen. In der Schlussrunde wurde das Feld wieder durch einen Sturz auseinander gerissen. Selbst auf der Ziellinie türmten sich nochmals zehn Fahrer auf dem Asphalt.


Positionsverbesserung

Zwischen den Rennen habe ich noch ein wenig an meiner Position meines Zeitfahrrades gefeilt.


Nachtourkriterien

Diese Woche hate ich volles Programm. Am Montag war ich beim Rennen in Ratingen, am Mittwoch in Neuss, am Freitag in Hannover und am Samstag in Krefeld. Der Zuschauerzuspruch in diesem Jahr war bei allen Rennen so hoch wie nie! Der soll einer sagen, der Radsport in Deutschland ist tot...


Sachsen Rundfahrt

Die Sachsen Rundfahrt wollte ich eigentlich zum einrollen nutzen und auf einer Etappe ein gutes Ergebnis erzielen. Das war leider durch akute Rückenprobleme nicht möglich. Hätte ich mit Rüdiger Systermans nicht einen sportlichen Leiter dabei gehabt, der in Eschweiler eine eigene Physiotherapiepraxis leitet und mich jeden Abend mehr als eine Stunde behandelt hat, ware es mir kaum möglich gewesen die Rundfahrt zu beenden.


Nach dem Formentera Urlaub 4 Tage zum Training nach Malle

Nach der DM in Bochum habe ich zuerst mal mein Rad für eine Woche in die Ecke gestellt. Auf Formentera hatte ich dann Zeit meine Grippe auszukurieren und etwas gegen meine Radfahrerbräune zu tun.
Dann habe ich wieder mit lockerem Training begonnen. Um noch einmal größere Umfänge zu absolvieren, bin ich für 4 Tage nach Mallorca geflogen. Dort habe ich jeden Tag um die 5 Stunden auf dem Rad gesessen. Jetzt mache ich ruhig, bis am Mittwoch die Sachsen Rundfahrt beginnt.


DM Bochum: Eigene Erwartungen nicht erfüllt

Die Meisterschaft in diese Jahr war schwerer als sich jeder Fahrer vorgestellt hatte. Der neu hinzugefügte Berg auf der "Sparkassen Giro" Strecke war doch sehr selektiv. Eigentlich gut für mich, wenn ich in top Form gewesen wäre. Leider war nach 150km die Batterie leer und ich musste die besten Fahrer ziehen lassen. Es war eine würdige Deutsche Meisterschaft, denn die stärksten waren am Ende vorne. Jetzt fliege ich zuerst einmal in einen Kurzurlaub um mich richtig aus zu kurieren und um wieder mit vollen Kräften in die zweite Saisonhälfte zu gehen.


1. Etappe: Boucles de Mayenne

Das war heute wie ein Juniorenrennen, nur mit Proour "Überschall"-Geschwindigkeit. Von Kilometer null zeigte der SRM Computer immer über 50km/h und dabei ging es ständig auf und ab. Ständig waren immer irgendwelche Gruppen unterwegs in denen wir immer vertreten waren. Nach gut 70km setzte ich mich mit 14 weiteren Fahrern ab. Unser Vorsprung wurde aber nie größer wie eine Minute. Im Finale retteten wir ca. 20 Sekunden ins Ziel. Ich hatte nicht den Hauch einer Chance gegen die super starken Franzosen und belegte ca. Platz zehn.Beim gestrigen Prolog über 4km ging es ständig auf und ab mit vielen Kurven. Ich bin keinerlei Risiko eingegangen und wurde 22.


Sieg beim Heimrennen in Sinzig

Gestern konnte ich mein Heimrennen in Sinzig gewinnnen. Dank einer super starken Leistung meines Teams, wurde ich fast bis zur Spitzengruppe "getragen". Zwei Runden vor Schluss konnte ich mich von den Weltklasse Sprinter Hondo und Ciolek absetzen. Heute steht das Rennen in Hürth-Kendenich auf dem Programm, ich hoffe meine Beine sind nicht zu müde...


Zweiter Saisonsieg


Sinzig

Am morgigen Samstag findet mein Heimrennen in Sinzig statt. Ich habe diese Woche nur kurz trainiert, um ein wenig spritzig zu werden, da ich doch in den letzten Sprints nicht wirklich zufrieden war. Ich habe mit Luke Roberts, Stefan Ganser, Tom van Dulmen und Peter Möhlmann mein stärkstes Team am Start. Wir treffen doch auf große Konkurrenz: u.a. Danilo Hondo, Gerald Ciolek, Ralf Grabsch, Markus Eichler, Steffen Radochla, Andre Schulze, um nur einige zu nennen. Klar bin ich vor heimischer Kulisse sehr motiviert und versuche um den Sieg mit zu kämpfen.


Bayern Rundfahrt:

Wie erwartet hat das Zeitfahren über den Gesamtsieg entschieden.
Mit Platz 14 landete ich auf dem 9. Rang in der Gesamtwertung und war somit mit meinem angestrebten Top Ten Platz zufrieden.
Am nächsten Wochenende finden mein Heimrennen in Sinzig statt und ich hoffe Ihr kommt mich alle anfeuern.


Kuotas neue Wunderwaffe

Leider ein paar Tage zu spät für die Bayern Rundfahrt ist heute mein neues Kuota Kueen-K Zeitfahrrad eingetroffen.


Luke und ich sind beide noch in Schlagweite zum gelben Trikot. Entscheidet das Zeitfahren am Samstag über den Gesamtsieg zählt Luke zu den Topfavoriten.


Bayern Rundfahrt: 2. Etappe

Puh das war ein langer Tag, vorallem für Stefan Ganser. Wir hatten uns vorgenommen einen Fahrer in der Spitzengruppe zu haben und das war uns auch gelungen. Stef gehörte zu einer 3 köpfigen Gruppe die sich fast 200km an der Spitze hielt. Dann kam es zum erwarteten Massenspurt bei dem Olaf Pollack den Topfavoriten Geralg Ciolek auf Platz 2 verweisen konnte. Morgen stehen wieder 190km auf dem Programm.


Bayern Rundfahrt: 1. Etappe

Nach meiner Bronchietis wusste ich nicht genau wie meine Form ist. Heute auf der ersten Etappe stand sofort die Königsetappe mit einer Bergankunft auf dem Programm. Ich konnte den besten Bergfahrern folgen und belegte aus der 25 köpfigen Spitzengruppe Platz 12. Damit war ich nicht ganz zufrieden, ich glaube ich muss mal ein Sprinttraining absolvieren. :)


Ronde von Overijsle: Hektik Pur

Was war das wieder eine Hektik heute bei dem Rennen im holländischen Overijsle.Alle 50m eine Kurve und das zumeist auf Feldwegen machten den 200 Startern zu schaffen.Ständige Vollbremsungen bei Tempo 50 waren an der Tagesordnung. Im Finale ca. 30km vor dem Ziel konnte ich mich mit 4 weiteren Fahrern absetzen, leider machten hinten mehrere Teams ständig Tempo und wir wurden 7km vor dem Ziel wieder eingeholt. Unser Sprinter Peter Möhlmann war leider in einen Sturz an der Kilometermarke verwickelt und konnte somit nicht in den Sprint um den Sieg eingreifen. Aber solche Rennen brauche ich definitiv nicht oft...


Henninger Turm: Platz 8!

Wow, was für ein geiles Rennen. Ich hoffe, dass es auch 2009 ein Rund um den Henninger Turm gibt! Der schwere Kurs und mehrere 100.000 Zuschauer machten wirklich Spass. Zum Rennen: Ich hatte mir einen Top 10 Platz vorgenommen und das habe ich mit Platz 8 auch geschafft. Ich wusste, dass Gerolsteiner ein offensives Rennen fahren würden und so war ich immer auf der Lauer. Am Berg war ich immer in der Lage, mit den Besten mitzugehen und so konnten wir uns mit einer 20köpfigen Gruppe absetzen. An jedem Berg wurde die Gruppe kleiner und so fuhren wir zu neun Fahrern zurück Richtung Frankfurt. Auf den Schlussrunden habe ich mich immer noch gut gefühlt und hatte mir vorgenommen auf den Spurt zu warten, da ich mir einen Platz unter den ersten fünf ausgerechnet hatte. Leider wurde ich "nur" Achter, war aber dennoch mehr als zufrieden.


Maiausgabe Procycling


Rund um Düren: Malaya wird Zweiter

Flucht nach vorne...


Sinziger Radrennen findet doch statt!!!

Das Radrennen Rund um das Sprudelnde Sinzig findet in diesem Jahr doch statt. Der Organisator Rainer Friedsam hat für dieses Jahr eine Vertretung gefunden, die die komplette Organisation übernimmt. Somit findet auch in diesem Jahr die Doppelveranstaltung Sinzig / Hürth-Kendenich am 7. und 8. Juni statt.


15.04. Diesmal am Puig Major 18 Grad

So lässt es sich aushalten, selbst in den Bergen war es heute 18 Grad. Wir sind über Llucmajor, Algaida, Sencelles, Consell, Alaro, Llosetta, Lluc, Soller und Bunyola gefahren. Nach 5.45h hatten wir 162km. Heute Abend geht es dann wieder nach Hause.



14.04. schöne Runde bei top Wetter

Das war mal wieder ein richtig gutes Training. Unsere 5.40h führte über 162km von Llucmajor, Montuiri, Sineu, Llubi, Muro, Sa Pobla, Burger, Campanet, Selva, Llosetta, Alaro, Orient, Bunyola, Soller, Bunyola, Sa Cabaneta wieder nach Palma. Am Orient und am Soller sind wir einige Interwalle gefahren. Ich fühle mich recht gut, habe aber immer noch Probleme mit meinen Bronchien.







Actionbild bei der Abfahrt vom Soller


13.04. Erholsamer Ruhetag

Heute haben wir unseren Ruhetag genossen. Zuerst stand Brunchen im Cappuccino in Palma auf dem Programm, anschliessend musste ich mir natürlich den Heimsieg der Gladbacher im TV ansehen. Dann haben wir unseren Kollegen auf den Pflastersteinen zugeschaut. Am Abend sind wir dann in eine spanische Tapas Bar in Palma gefahren und haben es uns gut gehen lassen.


12.04. Regen und 6 Grad am Puig Major

So langsam bin ich genug im Regen gefahren für dieses Jahr! Wir sind über algaida, Sencelles, Binissalem, Selva, Lluc, Puig Major, Soller gefahren. Am Anstieg zum Puig fing es dann bei 6 Grad an zu schütten! Nach 5.30h waren wir zu Hause und sind nur noch in die heisse Wanne.


11.04.: 5.30h über die Westküste

Sonne uns starker Wind, so hatte es die Wettervorhersage gemeldet. Und so war es auch, beim Temperaturen um 20 Grad hatten wir gegen einen heftigen Wind zu kämpfen. Wir sind über Galilea,Andratx nach Valldemossa gefahren. Dort haben wir uns einen Cafe con leche gegönnt und sind von dort aus wieder Richtung Heimat. Wir sind heute eine Krafteinheit gefahren und haben immer die Scheibe stehen lassen, da haben eben beim Treppenhochgehen doch bischen die Beine gebrannt...


Und ab in den Süden...

Nach dem mehr als bescheidenen Wetter am Wochenende mit ich kurzfristig mit Luke einige Tage nach Malle geflogen. Wir wollen uns nochmal auf die Rennen in Düren und am Henninger Turm vorbereiten. Da wir beide uns leicht erkältet hatten, sind wir heute 5 Stunden locker und flach gerollt. Nach 150km über die "Standardstrecke" Sa Rapida, Santany, Porto Christo, Felanitx, Porreres und Llucmajor waren wir nach 150km wieder "zu Hause".


Mergelland: Gute Beine, scheiss Wetter, aber am Ende doch zufrieden

Das war Heute wirklich überhaupt nicht mein Wetter. Es hat den ganzen Tag geregnet bei Temperaturen um 5 Grad, dennoch war ich top motiviert, denn ich wusste das meine Form ausreichen würde um mit den Besten mit zufahren. Es war vopn Anfang an ein schnelles Rennen und das Hauptfeld wurde immer kleiner. Dann hatte ich leider 2 Defekte und insgesamt 6 Fahrer konnten dem Feld entkommen und ihren Vorsprung sehr schnell ausbauen. Nach mehreren Attacken konnte ich mich dann nochmals absetzen und Platz 7 belegen.


Erster Saisonsieg bei Köln Schuld Frechen

Nach dem verkorksten Rennen in Belgien und der Absage bei Rund um Köln konnte ich heute meine gute Form unter Beweis stellen. Am Anstieg nach Harscheid setzte ich mich mit weiteren 9 Fahrern ab und hatten schnell einen Vorsprung von 3 Minuten auf die nächste größere Gruppe. 40km vor dem Ziel attackierte der Vorjahressieger Dirk Müller und wir konnten uns von der Spitzengruppe absetzen. Im Finale hatte Dirk leider eine Hungermacke und wurde wieder von den Verfolgern geschluckt. Ich konnte den großen Vorsprung auf der langen Zielgeraden in Frechen geniessen und feierte meinen zweiten Sieg bei Köln-Schuld-Frechen.


5 h trainiert und dann ab nach Hause

Ein wunderschöner Tag mit Temperaturen über 20 Grad hatten heute viele Hobbyfahrer auf die Strassen gelockt. Ich bin über Consell, Binissalem, Selva, Lluc, Puig Major und Soller gefahren. In Bunyola habe ich mir in der Sonne einen Cafe con leche gegönnt. Nach 5h war ich wieder "zu Hause".


Mallorca: Wieder 6,5h trainiert

Heute habe ich wieder 6,5h auf meinem KOM gesessen. Bei starkem Wind bin ich aber eine flache Runde über Sa Rapida, Santany, Port Christo Felanitx, Porreres und Luccmajor gefahren. Dabei habe ich nur die beisen Berge San Salvador und Randa mitgenommen. Morgen will ich nochmal über den Puig Major fahren bevor ich abends wieder die Heimreise antrete.


Mallorca: 6,5h Stunden trainiert

Nach der Nachricht, dass es Heute Morgen zu Hause wieder geschneit hat, machte das Training noch mehr Spass. Ich bin über LLucmajor, Algaida, St. Maria, Galilea, Andratx gefahren. Bei Temperaturen um 20 Grad kann man doch besser trainieren.


Ostermontag endet im Wetterchaos

Schneechaos am Ostermontag, das habe ich in meiner langen Karriere auch noch nicht erlebt. Für unser Team würde es ein Tag des (umsonst) wartens. Zuerst wurde unser "Heimrennen" Rund um Köln abgesagt, die Srassen waren wirklich nicht zu befahren und ein Rennen Rund um Köln über 60km hätte wohl im Chaos geendet. Kurzerhand fuhren wir nach Ahrweiler zum Rundstreckenrennen. Bis 40 Minuten vor unserem Start schien die Sonne, doch dann kam der große Schnee und das Hauptrennen wurde ebenfalls abgesagt. Jetzt habe ich schnell einen Flug nach Mallorca gebucht und werde dort 3 Tage trainieren.


Nokere: Schlechter Tag in Belgien

Heute war nicht nur das Wetter schlecht in Belgien, sondern auch meine Form auf der Windkante! Nach 150km bin ich zur Dusche. Anschliessend habe ich dann den halben Abend im Stau auf der Autobahn verbracht und nur noch die letzten 40 Minuten vom James Blunt Konzert in Köln gesehen. Besser fährt man nicht nach Belgien :)


Schnellste Cape Argus Tour

Es war eigentlich ein Rennen wie wir es uns vorgestellt hatten. Unserer Taktik sollte aber leider nicht aufgehen. Wir erhofften uns ein schweres Rennen um im Finale mit 3,4 Fahrern den Spurt für Malaya vorzubereiten. Leider hat es im Schlussspurt nich ganz geklappt, Malaya wurde kurz vor dem Ziel eingebaut und nicht mehr zum Sprint ansetzen. Jetzt heisst es schnell Koffer packen, um 16 Uhr geht unser Fliefer über Johannesburg nach Frankfurt.


5. Etappe: Signal Hill

Gerade kommen wir von Cafe Caprice in Camps Bay zurueck. Dort hatten wir nach dem Zeitfahren (um 9 Uhr) unser zweites Fruehstueck. Beim Zeitfahren lief es eigentlich nicht so schlecht, ich bin nur etwas zu langsam angefahren. Am Ende fehlten mir nur 10 Sekunden fuer eine Top Ten Platzierung. So wurde ich nur 20. Morgen steht das "goesste" Radrennen der Welt an die Cape Argus Pick and Pay Cycle Tour mit 38000 Startern. Startzeit 6.15 Uhr !!!


4.Etappe: Malaya "nur" mit Platz 3 belohnt

Leider hat es heute mit unserem zweiten Etappensieg nicht ganz geklappt. Malaya war den ganzen Tag in einer 8koepfigen Spitzengruppe und wurde erst an der 1 km Marke von 2 Fahrern ueberholt. Bei mir laeuft es so langsam wieder besser, ich konnte zum erstenmal mit den besten Fahrern am Berg mithalten. Morgen staht das Zeitfahren auf den Signal Hill an.


Luke gewinnt 3. Etappe

Als haette ich es gestern gewusst, Luke hat heute die Koenigsetappe gewonnen. Am letzten 10km langen Schlussanstieg setzen sich 12 Fahrer ab und Luke gewann souverarn den Spurt. Ich musste ca. 2km vor der Bergwertung reissen lassen und kam mit der naechsten Gruppe ins Ziel. Heute war es uebrigens noch heisser wie gestern ( max. 47 Grad! )


2. Etappe: 40 Grad in Durbenville

Das war ja fast mir schon zu heiss heute. Mein SRM Computer zeigte stellenweise ueber 40 Grad an. Zum Rennen: Ich habe gleich versucht mit der ersten Gruppe mit zu gehen. Leider war auch Robert Hunter dabei und die Gruppe wurde schnell wieder gestellt. Bei der naechsten Attacke konnten sich 6 Fahrer absetzen, die dann auch den Sieg unter sich ausmachten. Am letzten Berg konnte ich nicht mit den besten Fahrer mitgehen. Ich kaempfe immer noch mit hohem Puls. Luke konnte sich auf den 9. Platz verbessern. Morgen steht die laengste Etappe der Rundfahrt an mit Start und Ziel in Paarl. Im Jahr 2003 wurde ich auf der Etappe Zweiter, Sieger der Etappe war damals ein gewisser Luke Roberts...


Giro del Capo 1. Etappe: Und ploetzlich kam der Sturm...

Soeben haben wir die ertse Etappe beendet. Nach einem sehr hektischen Beginn der ueber 150 Starters kam es nach 10km zu einem Massensturz bei dem auch Luke zu Fall kam. Er erlitt aber Gluecklicherweise nur einige Schuerfwunden. Anschliessend war das Rennen staendig schnell und als wir zur anderen Seite des Berges fuhren kam ploetzlich Sturm auf. Barloworld ging sofort auf die Kante und das Feld zerfiel in mehrere Teile. Leider hatten wir nur Luke vorne in der ersten Gruppe (15 Fahrer). Ich kam mit der zweiten grossen Gruppe ins Ziel. Ich hab mich nicht wirklich gut gefuehlt, gerade auf dem Flachen. Morgen wird es hoffentlich wieder etwas besser.


Ankunft in Kapstadt

Nach dem ich die letzten Tage dann doch noch krank im Bett gelegen habe,sind wir jetzt gut in Kapstadt angekommen. Ich konnte die letzten Tage nur locker fahren, da ich bis gestern ein Antibitikum genommen habe und mich noch ziemlich bescheiden fühlte. Die anderen Jungs sind gesund und munter. Am morgigen Montag werden wir zwei Stunden fahren und uns dabei ein paar mal am Signal Hill vorbelasten. In diesem Jahr sind wir zum ertsen mal nicht in Stellenbosch sondern direkt in Kapstadt. Unser schönes Hotel liegt direkt am Meer und hat einen wunderschönen Blick auf den Tafelberg. Leider ist es zum Training nicht immer ganz ideal, wir müssen meisten kurz durch die Stadt um in Richtung Kap zu fahren. Ansonsten sind alle heiss, das am Dienstag die Saison los geht. Einige unserer "Gegner" haben in diesem Jahr schon 15 Rennen in den Beinen (Robert Hunter), das wird sicherlich nicht ganz einfach bei den ersten Etappen. Das Wetter war bislang nicht so heiss, eigentlich ideal um sich ans Klima zu gewöhnen. Zum ersten Sonnenbrand hat es natürlich schon gereicht.


more News....


Vorbereitung auf Süd Afrika läuft in vollen Touren

Nach der Rückkehr aus Mallorca habe ich mich zuerstmal ans kalte Wetter gewöhnt. Am Wochenende habe ich dann jeweils 4 Stunden trainiert, mein Hauptaugenmerk war aber gesund zu bleiben. Bislang ist mir das sehr gut gelungen. Am Freitag Abend findet in Stolberg unsere Teampräsentation statt: IHR SEID HERZLICHST EINGELADEN!!!
Samstag und Sonntag werde ich dann wohl noch einmal intensiver trainieren bevor es dann am Mittwoch nach Kapstadt geht. Zum erstenmal werden wir dann in Kapstadt selbst wohnen (nicht wie bislang in Stellenbosch). Unser Hotel : http://www.lagoonbeachhotel.co.za/


14.02. Zurück aus Mallorca

Am gestrigen letzten Trainingstag auf Mallorca haben wir uns einen nassen Hintern geholt. Dennoch sind wir unsere geplante 5 Stunden Runde gefahren und abends müde in den Flieger gestiegen. Jetzt steht zuerst einmal paar Tage Erholung auf dem Programm. Anbei die neuesten News aus der heutigen Ausgabe der Rhein-Zeitung:


12.02 Soller, Puig Mayor, Sa Calobra

Müde sitzen wir gerade noch auf ne heisse Schokolade im 12 Apostel. Wir sind heute über den Col de Soller, den Puig Mayor, Sa Calobra und Inca wieder Richtung Playa de Palma gefahren. Das Training war heute sehr intensiv und so wollte in der letzten Stunde, der gut sechs stündigen Ausfahrt keiner mehr so richtig sprechen :)
Morgen wollen wir noch eine ruhige 5 Stunden Runde drehen, bevor es dann am Abend nach Hause geht.
Glückwunsch nach Malaysia! Danilo Hondo hat nach seinem Comeback eine Etappe bei der Tour de Langkawi gewonnen.


Newspaper:

Hier einige Berichte über das Trainingslager.




10.2. 170km über den schönsten Teil der Insel

6 Stunden Training hatten wir uns vorgenommen, ohne ein spezielles Programm. So sind wir in Richtung Bunyola rausgefahren, dann über Puigpunyent,Galiliea,Andratx,Valldemossa,Deia über Soller wieder zum Hotel. Diese Strecke ist wohl die schönste der Insel, obwohl die Straßen auf der Westküste oft gefährlich glatt sind. Morgen ist Ruhetag.


09.02. 140km gut mitgerollt

Heute ging es wieder ein bischen besser. Wir sind 4.15h gefahren und haben dabei 140km absolviert. Ich konnte schon wieder ein paarmal mit durch die Führung gehen, nur beim Intervallprogramm habe ich mich noch rausgehalten. Morgen wollen wir 6 Stunden fahren.


08.02.08 Back on the bike

Puh die Grippe steckt mir doch noch in den Knochen. Ich konnte trotzdem mit der Gruppe (hinten drauf)mit fahren, in den Berge habe ich dann immer reissen lassen, damit der Puls nicht über 140 Schläge kommt. Ich hoffe Morgen geht es wieder ein Stückchen besser. Morgen stehen nur 4 Stunden auf dem Programm, dafür wird es wohl etwa intensiver als Heute.


20 km gerollt

Den heutigen Ruhetag habe ich zur ersten kleinen Fahrt mit den Jungs nach Palma genutzt. Wir sind in einer Stunde ganze 20 km gefahren. Ich habe heute die letzte Antibiotika Tablette genommen und hoffe das ich Morgen wieder mit leichtem Training beginnen kann.


Ungewollter Ruhetag

Jetzt hat es mich doch erwischt.Heute Nacht wachte ich mit starken Halsschmerzen und Husten auf. Jetzt nehme ich drei Tage Antibiotikum und mache erst mal Ruhe.


04.02.08 Nächster Trainingsblock

Heute sind wir bei starkem Sturm wieder zwei mal Randa hoch, anschliessend sind wir über Manacor nach Valldemossa gefahren. Insgesamt hatten wir in 5.30 Stunden 160km abgestrampelt. Leider habe ich seit gestern Abend leiche Halsschmerzen, ich hoffe es wird nicht schlimmer.


Ruhetag

Den heutigen Ruhetag haben wir genutzt um unseren Kater auszuschlafen. Danach habe wir eine Stunde trainiert und dabei einige Fotos geschossen.


3. Training

170km standen auf unseren neuen SRM Computer als wir gegen 16.30 Uhr wieder ins Hotel Leman kamen. Wir waren doch alle recht platt. Wir fuhren über den Orient, Bunyola, Valldemossa und über den Soldatenberg zurück nach Playa de Palma. Am Abend hatten wir dann noch unseren Teamabend mit unserem Sponsor Jucky im Bierkönig. Hier wurden die neuen Fahrer feucht fröhlich begrüßt mit Open End ... Morgen ist ja schließlich Ruhetag.


2. Trainingstag

Heute sind wir 4 h über die Insel gefahren. Wir haben 3 mal 15 Minuten locker gekreiselt und sind den San Salvador Berg hoch gefahren. Morgen wollen wir 6 Stunden fahren.


1. Trainingstag

Da Luke Roberts ja wieder in unser Team zurückgekehrt ist, wollen wir unser Training ein wenig umstellen und uns ein am CSC Team (Luke`s altes Team) orientieren. Heute sind wir 2 mal "gekreiselt" und haben 4 mal Krafttraining am Randa Berg gemacht. Insgesamt sind wir 5,30h und 169km gefahren.


Start ins Teamtrainingslager nach Mallorca

Heute Morgen sind wir mit dem ganzen Team nach Mallorca geflogen. Da unser Flug bereits um 5 Uhr in der Früh los ging, waren wir zum Frühstück bereits im Hotel. Anschliessend sind wir dann noch 110 km gerollt. Unser neuen Trikots sind auch angekommen, ab sofort sind wir in weiss-grau und blau unterwegs. Die Tage kommen dann die ersten Fotos...


Frohes Neues Jahr !!!

Ich wünsche Euch ein frohes neues Jahr, alles Gute, vor allem Gesundheit und viele sturzfreie Kilometer. Grüße Glasi


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