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Bilder vom Abschiedsrennen in Ahrweiler

Für alle Interessierten hier der Link zum Web-Album. Die Bilder hat Uli Hergesell-Bulian aus Bonn geschossen. Vielen Dank auch dafür!

Glasi   [mehr ...]


Radsport Zeitung


Danke an ALLE für einen unvergesslichen Abend !!!


Das Training läuft gut :-)


Abschiedsrennen am 17.9.2010

Ich habe vorgestern das OK bekommen um mein Abschiedsrennen in der Ahrweiler Altstadt auszutragen.
Das Start und Ziel ist auf dem Marktplatz. Die weitere Strecke führt über die Niederhutstrasse, Sebastianuswall, Jakob-Rausch-Strasse, Adenbachhutstrasse wieder auf dem Marktplatz. Ich hoffe, dass mich viele Zuschauer unterstützen werden und das wir dem internationalen Starterfeld ein unvergessliches Erlebnis bereiten.
Der Start erfolgt um 19 Uhr mit einem Kids Duathlon, dann werde ich mit der Tour der Hoffnung einige Runden drehen bevor dann gegen 19.45Uhr das eigentliche Hauptrennen startet.
Ich hoffe auf Eure Unterstützung.


Nacht von Hannover

Auch in diesem Jahr war ich wieder bei der Nacht von Hannover. Bekanntlich das größte Nach-Tour-Kriterium, wenn es auch seit dem letzten Jahr weit hinter der Tour de France liegt. Es herrschte wieder eine super Stimmung und vor 35.000 Zuschauern macht das Rennen fahren doch wirklich Spass! Ich werde in den nächsten Jahren bestimmt auch als Zuschauer das Rennen besuchen.


Triathlon Wiesbaden: Team Bärenherz

Wenn nur das Wetter besser gewesen wäre. Es war eine tolle Veranstaltung und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, trotz das wir bis auf die Haut nass waren. Wir sind zweiter in der Staffel geworden und haben die Mixed Staffel gewonnen.


Rudi Altig`s Party

Rudi hat ein sehr schönen Brauch. Er läd jedes Jahr seine Mitstreiter und frühere Radprofis ein. In diesem Jahr durfte auch ich dabei sein. Es hat mehr sehr viel Spaß gemacht, vorallem die Stories von früheren Zeiten waren super.


DM in Sangerhausen: Letztes Profirennen

Morgen findet in Sangerhausen mein letztes Profirennen statt. Danach werde ich nur einige Kriterien bestreiten. Der Kurs ist morgen wie ein belgisches Rennen mit vielen Kurven. Ich hätte mir einen schwereren Rundkurs gewünscht. Ich werde mein bestes geben und mich mit einer offensiven Fahrweise verabschieden.


Staffelsieg im Bonn Triathlon

Kurzer Hand habe ich mit Virginia beim Bonn Trfiathlon in der Staffel teil genommen. Auf dem wirlichen schönen und hügeligen Kurs durch das Bergische Land gelang mir dann auch die beste Radzeit. Somit war uns der Staffelsieg nicht mehr zu nehmen.


Ronde van Limburg: Zweiten Saisonsieg um Zentimeter verpasst

Da hatte ich beinahe meinen zweiten Sieg innerhalb zwei Tagen eingefahren. Erst im Schlussspurt wurde ich um wenige Zentimeter geschlagen. Leider hatte ich im Schlussteil des Rennens zweimal einen Platten und musste wertvolle Körner verschwenden, um wieder Anschluss ans Hauptfeld zu bekommen.


1. Saisonsieg in Bochum Wiemelshausen

Am Freitag konnte ich meinen ersten Saisonsieg in Bochum-Wiemelshausen feiern. Nach 5 Runden konnte ich mich vom Hauptfeld absetzen und das Kriterium mit Rundenvorsprung gewinnen.


Bayern Rundfahrt

Meine gute Form wurde leider nur mit Gesamtplatz 26 belohnt. Entscheidend war ein eher durchschnittliches Zeitfahren, das mich um eine Top Platzierung brachte. Das ich viert bester Deutscher wurde, konnte mich nur ein wenig trösten. Ich hatte mir doch bei meiner letzten Bayern Rundfahrt ein Top Ten Ergebnis erhofft.


MTB: Test der neuen SLX und neuen XT

Die neuen Shimano Gruppen werden bald auch ein 10fach Ritzel bekommen. Ich habe die beiden Gruppen schon getestet. Besonders die Möglichkeit hinten einen 36iger zu fahren hat mich sehr überzeugt.


Eschborn - Frankfurt: Falsche Taktik und am Ende nicht gut genug


Mexico


8. und letzte Etappe: Paris Feeling

Gerade haben wir die Mexico Rundfahrt beendet. Auf den 105km galt es eine 10km Runde mitten durch das Zentrum von Mexico City zu bewältigen. Auf den riesigen Straßen und durch tausende Zuschauer kam richtiges Paris Feeling auf. Im kektischen Finale mit Rückenwind wurde Stef nocheinmal 12. Morgen Abend gehts nach Hause.


6. und 7. Etappe: Ab 2000 Höhenmeter geht nichts mehr

Die gestrige Etappe fing Katastrophal an. Die ersten 10km ging es nur hinunter und an einem der tausenden Bodenwellen, hatte sich mein Hinterrad aufgelöst. Da die Autos aber über sie "Speedbumbs" nicht so schnell fahren können, musste ich lange warten eh ich vom neutralen Materialwagen ein Neues bekommen hatte. Dann ging es mit Tempo 100 in den Autos wieder zum Hauptfeld. Am ersten Berg, dem einzigen Kat.1 Berg gestern waren wir nur noch 12 Fahrer vorne, selbst Mancebo war abgefallen. Doch je höher wir fuhren, desto schlechter fühlte ich mich. Nach 140km musste ich vorne in der 30 Mann starken Gruppe reissen lassen. Zum Ziel konnte ich dann nur noch langsam rollen.
Heute stand dann ein Bergzeitfahren auf dem Programm. Der Start war schon auf 2800 Meter !!! Ich konnte nur einen Durschnittspuls von 142 fahren, ich hatte unterwegs Angst aus der Zeitkarenz zu fallen. Da war ich am Ende froh "nur" 3.45 Minuten auf den Sieger verloren zu haben.


5. Etappe: Viel Springerei bis die Gruppe stand

Heute wollte jeder in die Ausreissergruppe. Wir waren immer in jeder Gruppe sehr gut vertreten, aber Rock Racing wollte nicht so richtig eine Gruppe fahren lassen. Nach 50km stand dann eine 19 Fahrer starke Gruppe und wir hatten Manman und alex vorne dabei. Die Taktik von Rock Racing versteht keiner, bzw sind die so stark, dass sie keine Taktik brauchen. Eine so große Gruppe fahren zu lassen ist ja eher untypisch und als dann Mancebo im gelben Trikot auf dem Flachen alleine attackierte (die Gruppe vorne hatte schon 7 Minuten), habe ich die Welt nicht mehr verstanden. Manman wurde dann imFinale 7. und somit hatten wir unsere dritte Top Ten Platzierung eingefahren. Nach dem wir Mancebo wieder eingefangen hatten, verbrachten wir einen ruhigen Tag. Anschliessend hatten wir noch einen 1stündigen 50km langen Transfer zum wieder wunderschönen Hotel. Morgen geht es wieder richtig durch die Berge und das Ziel ist auf 2622 Meter Höhe.


4. Etappe

Eigentlich bin ich viel zu müde um etwas zu schreiben. Heute ging es direkt nach dem Start auf 2588 Meter hoch. Ich konnte den Anstieg mit 39 - 28 bewältigen. Auf dem Kopf des Berges war ich in einer Gruppe mit Stef und Daniel und wir waren immer in Reichweite zur Gruppe der Kletterer. Durch den heftigen Wind waren wir 50 Kilometer immer kurz vor dem Zusammenschluss, ich konnte aber nie die Spitze erreichen. Stef ist noch mit fünf weiteren Fahrern nach vorne gesprungen. Irgendwann bin ich durch die Höhe und die Hitze nur noch im Koma gefahren und konnte kaum mehr atmen. Ich habe dann nach 6.35h und 230km das Ziel erreicht. Jetzt will ich nur noch ins Bett.


3. Etappe: Mexico

Ich liege gerade müde im Bett und bereite mich seelisch und moralisch auf die 230km lange Etappe Morgen früh vor. Heute habe ich versucht mit den besten Bergfahrern mit zu fahren. Auf der für europäische Verhältnisse schon super schweren Etappe ist mir das auch gut gelungen. Die Jungs von Rock Racing und die Columbianer fahren jedoch in einer anderen Liga. Mehr wie Platz 9 war heute nicht drin. Wir sind in einem schönen Hotel in den Bergen und ich muss sagen, dass bislang die Hotels mich angenehm überraschen. Leider sind die Strassen nur in einem so katastrophalen Zustand, das man nur über Löcher und Asphalthügel springen muss.


1. und 2. Etappe

Die ersten beiden Etappen liegen hinter uns. am ersten Tag mussten wir auf einem 10km langen Stadtkurs fahren. Hier war mein Ziel zuerst einmal nicht zu stürzen, denn zwischen den Panzerplatten gab es zum Teil Löcher, da konnte man einen Kleinwagen drin parken. Bei der gestreigen zweiten Etappe ging es die letzten 30km bergauf. Leider hatte ich schon am Fuße des Berges einen Hinterradschaden und fand somit nie mehr in meinen Rythmus. So bin ich die letzten 15km ruhig im Grupetto gefahren. wir mussten gestern sicherlich feststellen, das es schwierig werden wird hier ein gutes Tagesergebniss einzufahren, denn einige Fahrer sind hier in einer bestechenden Form und das nicht nur wie vorher befürchtet an den Anstiegen. Heute führen die ersten 45km wieder den Berg hinunter, bevor wir dann wieder auf 1600 Höhen meter hoch müssen. Das Wetter hier oben ist schon recht kühl und bis eben hat es auch noch leicht geregnet.


Bike da, Regen weg

Pünktlich mit dem Eintreffen meines Rades kam auch die Sonne raus. Ich komme gerade vom Training rein und wir mussten feststellen, dass die Sonne eine ganz schöne Kraft hat. Denn der ein oder andere hatte nach unserer 2 stündigen Ausfahrt rote Beine und Arme. Am Sonntag beginnt die Rundfahrt mit einer 110km langen und flachen Etappe bevor es dann ins Hochgebirgen geht. Einige der süd amerikanischen Mitstreiter sind so groß und schwer wie deutsche Kindergartenkinder ;)
Das kann ja was werden an den Anstiegen...


Ankunft in Mexiko

Noch rechtzeitig vor der Ankunft der Aschewolke haben wir uns auf den Weg nach Mexiko City gemacht. Von dort aus sind wir weiter nach Veracruz geflogen. Leider kam meine Fahrradtasche nicht mit. Und ausgerechnet in meiner großen Tasche befindet sich auch noch das Ersatzrad. Noch ist es nicht so tragisch, da es eh draussen regnet und wir alle noch sehr müde sind von der 30 Stunden langen Reise. Das Hotel ist sehr schön und liegt direkt am Meer.


Mit neuem Kuota KOM über die Eifelanstiege


Wieder gewinnen wir Köln-Schuld-Frechen

In den letzten Jahren hat es immer wieder mit dem Sieg bei Köln-Schuld-Frechen geklappt. So auch in diesem Jahr, Koppi konnte den zweiten Saisonsieg für unser Team einfahren. Zwischenzeitlich lief das Rennen nicht optimal für uns. Auf der Windkante hatte ich die erste Staffel verpasst und musste am Mahlberg schon 1,10 Minute zufahren. Somit hatte ich schon die ersten Körner verschossen, die ich it eigentlich für eine Attacke in den Bergen aufsparen wollte. Auch nach den Bergen waren wir oft in der Pflicht des Nachführens, da ständig sich kleinere Gruppen absetzen und wir nicht immer in der Lage waren, diese zu besetzen. Im Finale haben wir uns dann aber alle zusammen gerissen und konnten alle Angriffe abwehren so das es zum Spurt einer 20köpfigen Gruppe kam. Koppi gewann souverän vor Steffen Radochla. Mit Platz 10 (Stef) und mit meinem 12. Platz haben wir wieder einmal das erste wichtige Rennen in Deutschland mit einer hervorragenden Teamleistung für uns entschieden.


Erholungswoche zu Hause

Nach der Heimkehr aus Süd Afrika steht zuerst einmal Erholung und Akklimatisation auf dem Programm. Ich werde 2 Ruhetage einlegen, bevor ich dann wieder mit lockerem Training beginne.


Argus Tour: Lance Armstrong "geschlagen"

Das als grösstes Radrennen der Welt bekannte Rennen "Argus Tour" wird mir sicherlich immer in schöner Erinnerung bleiben. Mit mehr als 40.000 Startern machten wir uns um 6.15 Uhr auf die Beine den sellektiven 109km Kurs zu bewältigen. Wer dachte Lance wäre nur zum Mitrollen angetreten, der hatte sich spätestens zur Rennhälfte geirrt. Der kräftige Wind hatte das Fahrerfeld in mehrere Stücke zerkleinert und vorne fand sich eine zwölfköpfige Gruppe u.a. mit dem späteren Sieger Malcom Lange, Lance Armstrong und mir. Am letzten Anstieg versuchte Lance vergeblich die Gruppe nocheinmal zu verkleinern. Es kam zum Spurt der Ausreissergruppe auf der langen Zielgeraden am neugebauten Fussballstadion in Cape Town. Ich belegte am Ende Platz sieben und der siebenmalige Tour de France Sieger Armstrong wurde neunter.
Unser Team machte sich dann auf eine zweite Runde der Argus Tour, wir liessen es aber zusammen mit den Hobbyfahrern zusammen viel langsamer angehen.


Giro del Capo: Erste Rundfahrt gut überstanden

Die erste Rundfahrt habe ich gut überstanden. es lief auf der ersten Etappe richtig gut, bevor ich mich dann mehrere Tage mit einem Magen-Darmvirus rumplagen musste, der mir ein wenig die Kräfte aus dem Körper zog. Nichts desto trotz haben wir uns als Team sehr gut verkauft und Stef und ich konnten dreimal in die Top ten einfahren. Beim abschliessenden Bergzeitfahren, konnte ich es dann easy angehen...


Team Kuota-Indeland 2010


Teampräsentation 2010

Gestern präsentierten wir unser neuformiertes Team für das Jahr 2010. Im sehr gut besuchten Eschweiler Talbahnhof sorgte unter anderem Seniore Muax für Stimmung.


Wunderschöner Blick auf 2000 Meter Höhe


Trainingslager auf Gran Canaria

Die ersten Kilometer habe ich im Jahr 2010 auf Gran Canaria gestrampelt. Zum Teil bin ich mit Weltklasse Athleten unterwegs gewesen.



Silvester

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch und alles Gute für das Jahr 2010.


Bilbao - Bremen

Gestern habe ich mir das Fussballspiel Bilbao gegen Bremen angeschaut. Bilbao spielte mit einer sehr jungen Mannschaft. Das Durchschnittsalter war 20 Jahre! Somit war Bilbao gegen die spielstarken Bremer chancenlos. Am Ende gewnn Bremen verdient 3:0 und zog wie Bilbao in die nächste Runde des Uefa Cup`s ein.


David Gray Konzert in London

Gestern war ich für 2 Tage in London und habe dort ein Konzert von David Gray. Als Special Guest kam noch Annie Lennox auf die Bühne. Das Konzert war echt der Hammer und ich werde sicherlich Anfang nächsten Jahres zur Deutschland Tournee gehen.


Erster Sonnenbrand

Während in Deutschland so langsam der Winter einkehrt, habe ich mir den ersten Sonnenbrand geholt ;)
Aber der zimmereigene Pool lockt nach dem Training zur Abkühlung.


1 Woche Trainingslager in Phuket

Ich bin zum ersten Trainingslager nach Phuket geflogen. Bei sommerlichen Temperaturen macht der Trainingsauftakt doch sehr viel Spaß. Jedoch ist es morgens eine große Überwindung vom Frühstückstisch aufzustehen, denn das Hotel und der Service ist der Hammer. www.bayantree.com


Trainingsbeginn zur letzten Saison

Nach dem ich meine Winterpause um 10 Tage wegen einem ausgerenkten Wirbel verlängern musste, habe ich wieder mit dem Training begonnen. Zuert bleibt das Rennrad aber noch im Keller. Ich habe die ersten Einheiten auf dem MTB absolviert, habe mit 30 minütigen Laufeiheiten begonnen und habe mir nen schönen Muskelkater im Fitness Studio geholt. Anfang Dezember werde ich dann in ein 6tägiges Trainingslager fliegen um die ersten Rennrad Kilometer zu sammeln.


Strampeln auf dem "Ergometer"

Heute habe ich auf einem Ergometer trainiert. Um Strom für den Shaker zu produzieren ;)
Der Papaya, Banane und Kokusnuss Fruitshake war der Hammer, da wurde mein Schweiß gleich belohnt.


Zum ersten mal auf dem Surfboard

Heute habe ich zum erstenmal auf einem Surfbrett gestanden. Was die Hawaiianer so in den großen Wellen treiben sieht sehr einfach aus, ist es aber nicht ;)


Höhentraining auf dem Red Hill "Sciennce City"

Heute habe ich ein wenig Höhentraining auf dem Red Hill gemacht. Das Dach ist 3055m hoch und oben wurde die Luft schon dünn. Gott sei Dank musste ich nur mit dem Auto hoch.


Mauii

Ich bin von Kona über Honululu nach Mauii geflogen um noch ein paar Tage Urlaub zu machen. Auf der wunderschönen Insel lässt es sich wirklich aushalten ;)


Virginia erreicht das Podium

Alle Anstrengungen haben sich gelohnt. Vir hat ihr Ziel erreicht und ist auf Platz 3 beim Ironman Hawaii eingelaufen. Dabei war noch mehr drin, erst 4km vor dem Ziel wurde sie an zweiter Stelle liegend überholt.


Virginias Vorbereitungen laufen optimal, Markus im Pech

Die letzten beiden Tage vor dem Wettkampf sind angebrochen und jetzt heißt es für die Jungs und Mädels nur noch Beine hoch und Kohlenhydrate essen. Markus hat schon wieder grosses Pech. Denn sein Zahn, den ihn schon seit Wochen ärgert hat sich gemeldet und so hat er den gestrigen Tag beim Zahnarzt statt am Strand verbracht. Virginias Vorbereitungen laufen dagegen optimal. Das Wetter ist immer noch viel wärmer als in den Jahren zuvor. Ich werde mich heute Nachmittag in die Wellen des White Sands Beach stürzen und versuchen meine Radfahrer Streifen ein wenig zu "entschärfen".


4 Stunden auf dem Rad in Kona`s Hitze

Heute bin ich mit Markus, Virginia und Pete 4 Stunden Rad gefahren. Die "Medio" Intervalle habe ich mr aber gespart. In diesem Jahr ist es deutlich heisser und wenn das Wetterr bis Samstag so bleibt, wird das Rennen zur Tortour.


Zum dritten mal in Kona / Hawaii

Gestern Nacht bin ich in Kona angekommen. Nach einem 27 Stunden Trip bin ich muede ins Bett gefallen. Jetzt sitze ich gerade im Cafe Lava Java und geniesse mein Fruehstueck. Durch die 12 Stunden Zeitverschiebung fallen mir noch ein wenig die Augen zu und ich brauche den ein oder anderen Cappuccino mehr. Gruesse aus dem 30 Grad warmen Kona. Aloha.


Letztes Saisonrennen in Eschweiler

Am gestrigen Sonntag habe ich meine Saison beendet. Beim erstmalig ausgetragenen Rennen in Eschweiler, wurde auch ein Profikriterium ausgetragen. Der Indeland Radsporttag war ein voller Erfolg. Jetzt stehen ein paar ruhigere Tage an, bei dem das Rad in der Garage bleibt.


Foto: Pesch


Zweiter Saisonsieg in Oppenheim

Zum Saisonende hat es doch noch geklappt mit dem ersten Sieg 2009 in Deutschland. Gestern konnte ich das zum erstenmal ausgetragene Rennen in Oppenheim gewinnen. Auf dem sehr anspruchsvollen 18km Kurs waren wir immer Herr der Lage und kontrollierten das Rennen bis zur Schlussrunde. Am 2km langen Anstieg in den Weinbergen Oppenheims konnte ich mich absetzen und den Sieg nach Hause fahren.


Druivenkorse: Hinterraddefekt verhindert Top Ten Platzierung

Heute stand mein belgisches Lieblingsrennen auf dem Programm. Obwohl die Streckenführung der ersten 120km in diesem Jahr eher einem holländischen Rennen ähnelte, war die achtmal zu fahrende Schlussrunde doch selektiv. Wir waren wieder in jeder Ausreissergruppe vertreten und konnten das Rennen zeitweise mitbestimmen. Leider hatte ich im Finale einen Hinterraddefekt. Ich konnte zwar wieder zur Spitzengruppe aufschliessen, aber die Verfolgungsarbeit kostete mich zu viele Körner. Im Schlussspurt auf der engen Zielgrade, war Dennis leider eingebaut und so konnten wir die gute Leistung leider nicht in ein Top Ergebnis umwandeln.


Zu Besuch bei Kuota in Italien

Heute habe ich mir das Werk von Kuota in Italien angeschaut. Es war sehr interessant, wie anspruchsvoll und aufwändig z.B. die Lackierung ist. Auf die 2010er Modelle konnte ich auch schon einen Blick werfen und freue mich schon auf die ersten Testfahrten.


Kriteriums Wochenende

Am letzten Wochenende standen die Rennen in Hannover, Stolberg und Bad Homburg auf dem Programm.Wieder konnten wir vorne mitmischen. In Hannover belegte Lokalmatador Dennis Pohl Platz 6, unser Heimrennen in Stolberg-Gressenich konnte Stef gewinnen und in Bad Homburg srintete Vorjahressieger Andreas Stauff gegen Danilo Hondo um den Sieg.


1. Etappe Tour de Pyrenäen: Müde, aber glückliche Fahrer

Das war heute ein hartes Stück Arbeit, das aber mit einem Etappensieg und dem gelben Trikot belohnt wurde. Nach 75km machten wir einen Richtungswechsel und wir hatten uns vorgenommen dort eine gemeinsame Attacke auf der Windkante zu versuchen. Leider war der Wind nicht stark genug und das Feld riss nicht richtig auseinander. Dann sind wir aber weiter von vorne ein kontrolliertes Tempo gefahren um einen Massesspurt für Dennis zu ermöglichen. Es hat super geklappt und wir haben die Führung auf den letzten 4km nicht mehr aus der Hand gegeben. Morgen geht es auf eine Höhe von 1830m und es wird sicherlich nicht einfach das Führungstrikot zu verteidigen.


Bochum Sparkassen Giro

Wieder hatte der Wetter Gott kein Einsehen mit dem Rennen durch die Bochumer Innenstadt. Stellenweise machte der Regen die Strecke zur Rutschpartie. Eine starke Teamleistund brachte unseren Sprinter aufs nahmhafte Podium und liess sogar den Tour de France Etappensieger Heinrich Haussler hinter sich. Das Ergebnis : 1. Cavendish, 2. Ciolek, 3. Stauff 4. Haussler.
Jetzt heisst es für mich gleich Koffer in den LKW und ab in den Flieger zur Tour de Pyrenäen.


Bonn Triathlon: Schönes Wetter, tolle Veranstaltung, übereifrige Schiedsrichter

Heute habe ich beim Triathlon in Bonn mit gemacht.
Nein, ich kann immer noch nicht schwimmen ;)
Ich habe für einen guten Zweck in einer Staffel (Bunter Kreis "Dicke Freunde") die Radstrecke absolviert.
Der Tag begann zwar gleich mit ein paar Hindernissen. Man muss sein Rad (mit Helm) vorher einschecken und an einen freien Platz in der Wechselzone stellen. Nach dem die große Schlange vorbei war, habe auch ich mein Kuota Kuenn-K auch in die "Box" gebracht. Plötzlich trillerte hinter mir ständig eine Pfeife, als ich mich umdrehte stand ein Schiedsrichter gefühlte 30cm vor meiner Nase und zeigte mir die gelbe Karte. Ich sagte ihm, dass ich kein Foulspiel begangen habe und fragte ihn warum er so aufgeregt sei. Der aufgeregte Mann, der sicherlich heute seinen wichtigsten Tag hatte, erklärte mir, dass man in der (mehrere Hundert Meter langen) Wechselzone kein Rad fahren darf und wollte unbedingt meine Startnummer wissen. Ich war aber noch Casual, also mit normalen Klamotten unterwegs und kannte auch meine Startnummer nicht. Dann bekam ich von dem "netten" Herrn gleich die zweite "Backpfeife", da ich eine kleine Nummer an mein Bike kleben muss. Dabei wollte ich eigentlich nur bischen zügig Radfahren, da ich nachmittags beim Rennen in Hürth - Kendenich starten musste. Ich sagte dem Referee mein Anliegen und das er locker bleiben sollte, aber er hörte leider nicht :)
Als ich dann los durfte hat mir der Wettkampf wirklich Spaß gemacht und ich glaube, ich muss mich doch bald für einen Schwimmkurs anmelden...


Sinzig: Greipel und Brown (viel) zu schnell

Ich hatte es vorher geahnt, dass die beiden Sprinter auf dem schnellen Kurs durch die Sinziger Innenstadt schwer zu schlagen sein würden. Die Stimmung beim Rennen war super, denn bei herrlichem Sommerwetter hatten sich tausende Zuschauer an der Strecke versammelt. Die Anfeuerungsrufe brachten mir eine extra Portion Motivation. So versuchte ich mein Glück mit einem frühen Ausreissversuch, der auch anfangs von Erfolg gekrönt wurde. Ich konnte schnell meinen Vorsprung auf 25 Sekunden ausbauen, ehe die drei Protour Fahrer (Greipel, Brown und Klemme) wieder zu mir aufschlossen. Im Finale hatte ich gegen den Antritt von Greame Brown und Andre Greipel nichts zuzusetzen. Mit Platz drei war ich aber mehr als zufrieden.


GP Schwarzwald

Die Form reicht bei weitem noch nicht aus, um beim schwersten deutschen Radrennen anzukommen. Nach 3 Platzierungen unter den ersten 11 in den letzten Jahren, musste ich in diesem Jahr das Rennen frühzeitig beenden. Sieger des Rennens wurde der "Sprinter" Heinrich Haussler...


Siegerehrung Cologne Classic


Cologne Classics

Nach dem entäuschenden Abschneiden bei der Bayern Rundfahrt, konnte ich Gestern bei den Cologne Classics in Longerich aufs Podium fahren.
Bei meinem 14 Rennen in 16 Tagen belegte ich Platz 3.










pics:

thanxs to ulihb


Bayern Rundfahrt

Wir haben gerade 20.30 Uhr und ich liege schon im Bett. Heute war die 2.Etappe der Bayern Rundfahrt und die war wirkklich heftig. Nach 20km löste sich eine 16 Fahrer starke Gruppe. Bis zum ersten Berg fuhren wir geschlossen, doch dann flog das ganze Feld am anstieg auseinander. Der Beginn der Steigung war 20% steil und das für mehr als 1km. Es setzten sich weitere 10 Fahrer ab und nach der Abfahrt war das Feld wieder geschlossen und rollte gemeinsam ins Ziel in der Wintersportort Ruhpolding.


7. Etappe: Tolles sprintet auf Platz 2

Schade, heute hat Joachim knapp den Tagessieg verpasst. Im Massensprint nach 150km sorgte er für den ersten Podiumsplatz für unser Team bei dieser Rundfahrt. Gotti ist jetzt in der Gesamtwertung auf Platz 9. Die ersten 100k sind wir wieder einmal im strömenden Regen gefahren und das bei Temperaturen um 10 Grad. Morgen endet die die Rundfahrt mit der achten Etappe in Dublin.


6. Etappe

Nach dem wir die letzten beiden Tage von der Aussenwelt abgeschlossen waren (kein Internet, Tv etc) kann ich heute wieder vom Rennen berichten. Mit dem Wetter hatten wir heute großes Glück. Genau zum Start hörte es auf zu regnen und wir mussten in der ersten Rennstunde nur mit den nassen Strassen kämpfen.Danach konnten wir die irische Sonne geniessen.Nach ca 50km hatten sich 4 Fahrer vom Feld abgesetzt und bauten ihren Vorsprung schnell auf 2 Minuten aus. Da heute den ganzen Tag Seitenwind herschte, sind wir auf die Kante gegangen. Leider war der Wind nicht ausreichend, um das Feld komplett auseinander zu reissen. So kam es wieder zum Massenspurt in dem wir in aussichtsreicher Position Pech hatten. 3 km vor dem Ziel hatten wir den Sprint eröffnet und an der Kilometermarke mussten wir in einem Kreisverkehr den langen Weg fahren. ab Position 20 fuhren dann alle Fahrer den abgesperrten kurzen Weg. So wurde unser Sprinter Joachim Tolles "nur" 7.


3. Etappe

Heute musste ich mich mal wieder sehr quälen, fast wäre ich ins Auto gestiegen. Die ersten 50km bin ich ein paarmal mit gesprungen und war schon früh ziemlich platt. Dann folgte der obligatorische Regen und meine Beine wurden immer schlechter. Als ich dann in einer "Vollgas" Phase auch noch einen Defekt hatte, musste ich lange in der Autokolonne fahren um den Anschluss an das Feld wieder herzustellen. Heute hatten wir leider keinen Fahrer unter den Top Ten. Wir hoffen, dass es Morgen besser wird. Das Wetter und die Beine...
Sieger der Etappe wurde der Este Jan Kirsipuu


2. Etappe: Nur am Start und am Ende der Etappe trocken

Die heutige Etappe war wieder vom heftigen Regen geprägt. Der Rennverlauf ist wie bei einem Junioren Rennen. Ständig attackieren irgenwelche Fahrer, ständig waren Grupen unterwegs. So lief die Etappe auch nicht besonders gut für uns. Gotti, der auch auf die Gesamtwertung fahren soll, belegte Platz 9. Ich kam mit dem Hauptfeld ins Ziel, war auf den letzten 20km aber wieder ziemlich platt.


1. Etappe FBD Insurance Race Irland

Das es in Irland oft regnet wusste ich ja, aber heute war es doch schon ziemlich schlimm. bei Temperaturen um 8 Grad war es mal 10 minuten trocken,dann hat es wieder ne 3/4 Stunde geschüttet. Die Etappe endete wie erwartet im Massenspurt. Joachim Tolles sprintete auf einen guten 6. Platz. Sieger des Rennens wurde der Belgier Nico Eckhout.


Radrennen ohne Form macht nicht wirklich Spass:


Rund um Düren: Dennis siegt im Spurt

Einen Heimsieg für unser Team feierte Dennis Pohl am heutigen Sonntag Nachmittag in Düren. Nach hervorragender Teamarbeit vollendete Dennis den durch die Mannschaft angefahrenen Spurt. Somit haben wir nach Köln Schuld ein weiteres wichtiges Rennen für uns entschieden.


Vorschau Rund um Düren

Wieder in normalen Teamtrikots können wir am Sonntag beim Eifelklassiker Rund um Düren an den Start gehen. Da unser Teamsitz in Stolberg ist, sind wir am Sonntag beim Heimrennen gefordert und wollen uns wieder gut in Szene setzen und möglichst um den Sieg mitkämpfen. Ich persönlich bin leider immer noch nicht richtig fit und regeneriere immer noch nicht optimal.


Rund um Köln: Gute Teamleistung wurde "nur" mit Platz 8 belohnt

Es war heute eines der schwersten Rennen. Zwar nicht von der Besetzung, auch nicht vom Profil her, aber man konnte keine richtige Taktik für das Rennen ausmachen, da das Rennen nur mit Nationalmannschaften besetzt war. Somit übernahm auch kein Team die Verantwortung. Wir waren jedoch in jeder Rennsituation präsent und so hatten wir auch in der entscheidenden Ausreissergruppe mit Stef und Gotti zwei Fahrer dabei. Im Finale hat es dann leider nicht gereicht um die sprintstarken Fahrer abzuschütteln. So wurde Stef guter achter und Gotti zehnter.


Erneute Grippe verhindert Start in Mergelland

Das Rennen in Mergelland sollte einer meiner Höhepunkte der Saison sein. NAchdem ich mich bei Köln Schuld schon schlecht gefühlt hatte, erwischte mich bei den widrigen Temperaturen des Eifel-Klassikers gleich wieder eine Grippe.Nach einwöchiger Trainingspause habe ich jetzt wieder mit lockerem Training begonnen und hoffe bis zum Rennen in Rund um Köln wieder gesund zu sein.


Tim Klessa gewinnt Köln Schuld Frechen

Tim Klessa hat heute überraschend Köln Schuld Frechen gewonnen. Bei widrigen Wetterbedingungen setzten sich gleich nach dem Start 9 Fahrer ab. Da alle guten Teams einen Fahrer vorne hatten (wir hatten Mathias Jelitto vorne), fuhren wir ohne Attacken durch die Berge und so deutete alles auf einen Massenspurt hin. Selbst ein Angriff von Dirk Müller verhinderte nicht den Sprint einer großen Gruppe. Mit dem Sieg von unserem talentierten Sprinter Tim Klessa wurde die Mannschaft für ihre sehr gute und geschlossene Teamleistung belohnt.Ich hoffe dass mit dem Sieg der Knoten bei Tim geplatzt ist, ich habe ihm nämlich schon im letzten Jahr Siege bei größeren Rennen zugetraut.


4. Etappe: Argus Tour

Leider wurde die Argus Tour heute von einem starken Sturm begleitet. So riss das Feld des öfteren in mehrere kleinen Gruppen. Unser Ziel war es heute unseren Sprinter Dennis in der ersten Gruppe anzubringen. Leider musste er 5km vor dem Schlussspurt in Green Point von Krämpfen geschüttelt die rund 40 köpfige Spitzengruppe ziehen lassen. Der Gegenwind war auf den letzten 3km so stark, dass ich 300m vor dem Ziel an erster Position war und am Ende doch nur 19. wurde. Besser dagegen machte es Man Man van Ruitenbeck,der auf einen guten achten rang spurtete. Somit hatten wir jeden Tag einen Fahrer unter den ersten zehn und waren mit der Süd Afrika Reise mehr als zufrieden. Nach dem wir morgens gleich noch eine Runde der Argus Tour gefahren sind, haben wir am Abend mit den deutschen Bahnfahrerhaben ein Bier in Camps Bay im Cafe Caprice getrunken ;)


3. Etappe: Paarl

Heute stand die längste und schwerste Etappe auf dem Programm. Die 172km führten über 2 Pässe und die Hitze von stellenweise über 45 Grad tat ihr übriges. Ich hatte mir für die Etappe einiges vorgenommen, da im Finale der 10km lange Du Toits Kloof Pass zu bewältigen war. In der Abfahrt zum Ziel bildete sich eine 17 köpfige Spitzengruppe. Leider war ich auf mich alleine gestellt und habe versucht, einige Attacken mitzugehen. Leider setzten sich 2km vor dem Ziel zwei Fahrer ab und unsere Gruppe sprintete nur um Platz drei. Mit Platz fünf war ich dennoch zufrieden, denn so konnte ich jeden Tag mit den Besten mithalten.


2. Etappe: Durbanville

Das war heute eine reine Hitzeschlacht. Bei Temperaturen von stellenweise 45 Grad wurde die Etappe, die auf einem 48km langen Rundkurs stattfand, zur Tortur. Nach nur 5km setzten sich 9 Fahrer ab, leider hatten wir keinen in der Spitzengruppe vertreten. In der letzten Runde konnte ich mich dann mit 4 weiteren Fahrern absetzen und noch einige Ausreisser einholen. Am Ende musste ich mich mit Platz 5 begnügen. Nach den letzten Rennen hatten wir immer noch eine halbe Stunde trainiert. Heute wollten wir nur noch in den Schatten, bzw. unter die kalte Dusche.


1. Etappe Giro del Capo: Kettenschaden verhindert Top Platzierung

Heute hatte ich Pech mit der "Defekthexe". Gleich zu Beginn musste ich nach einem Defekt 10km in der Autokolonne verbringen. Im Finale hatte ich dann einen Kettenschaden und kam somit nur in der zweiten Gruppe ins Ziel. Ein super Rennen lieferte Stef ab. Er wurde erst 500m vor der Ziellinie eingeholt und wurde sehr guter 6.



Abschluss am Ruhetag


Montag : 5,5h Training

Nach dem wir heute Morgen durch starken Nebel (Nieselregen)zum ersten mal nicht auf der Terasse Fruehstuecken konnten, sind wir gegen Mittag zum Training raus. Wir sind eine wunderschoene Strecke gefahren und haben kurz am Kap der guten Hoffnung halt gemacht. Unterwegs haben wir wieder Affen und Pinguine gesehen. Gegen spaeten nachmittag waren wir dann rot gebraeunt zu Hause, obwohl es den ganzen Tag bewoelkt war.


Ruhetag


Erster Saisonsieg am Du Toits Kloof Pass

Das Rennen verlief Heute genau nach meinem Geschmack. Nach flottem Beginn, der durch heftigen Wind beeinflusst wurde. Das Team Neotel, dass seit der ersten Etappe das Fuerungstrikot inne hatte, kontrollierte das Feld bis zum 10km langen Schlussanstieg.Meine Jungs hatten mich perfekt im Windschatten gehalten und in eine gute Ausgangsposition gebracht. Stellenweise wurden wir mit 35km/h den Berg "hochgeblasen", manchmal mussten wir aber auch mit 5km/h gegen den Sturm ankaempfen. Gut 2km vor dem Ziel konnte ich mich von der 15koepfigen Spitzengruppe absetzen und den ersten Saisonsieg 2009 fuer das Kuota-Indeland Team einfahren. Das war nach unserer Leistung bei der Mallorca Challenge sehr gut fuer die Motivation, nicht nur fuer meine, sonder fuers ganze Team. Am Sonntag machen wir einen Ruhetag und geniessen den Sommer in Kapstadt.


Erster Sonnenbrand in Süd Afrika

Seit Gestern sind wir bei der Tour of Boland gestartet. Das ist eine nationale Etappenfahrt die wie wir viele Teams zur Vorbereitung auf den Giro del Capo nutzen. Die erste Etappe war ein Bergzeitfahren. wir sind morgens mit dem Rad 3,5 Stunden zum Start gefahren und haben uns schon den ersten Sonnenbrand zugezogen. Bei Temperaturen um 40 Grad in Paarl fühlten sich die Beine nach dem Flug noch sehr schwer an. Heute standen 125km auf dem Programm, der Start ist immer morgens um 9 Uhr, so klingelt der Wecker immer schon um 5.45Uhr. Jetzt relaxen wir in unserem netten Haus das direkt am Meer liegt ;)


Und auf gehts nach Süd Afrika

Das Fahrrad und meinen Koffer brauchte ich gar nicht erst auszupacken. Von Mallorca zurück gekommen geht es gleich weiter nach Kapstadt. Dort werden wir an zwei Rundfahrten teilnehmen und ich hoffe, dass wir mehr Glück haben werden, als bei der Mallorca Challenge.


5. Etappe

Was sich gestern schon angedeutet hatte, konnte ich zur letzten Etappe nicht mehr antreten. Meine Rückenschmerzen ließen keinen Start zu. Zudem plage ich mich seit Wochen mit einer Grippe herum, so musste ich heute Morgen leider den Start absagen. So verlief die diesjährige Mallorca für unser Team mehr als unglücklich, da unser junges Team den Ausfall von drei Leistungsträgern (Luke, Man Man und ich) noch nicht kompensieren kann. Jedenfalls war es für uns wichtig Rennkilometer zu sammeln, denn so hart lässt sich kaum trainieren. Bei unseren nächsten Renneinsätzen in Belgien und Süd Afrika sollten wir sicherlich von der Mallorca Challenge profitieren. Das heutige Rennen gewann Gerald Ciolek und somit feierte er seinen ersten Saisonsieg im Milram Trikot. Einen starken Eindruck hinterließ auch Marcel Sieberg (Sibi), der auf Platz 3 sprintete. Von uns beendeten vier Fahrer die zum Teil nasse Etappe bei kühlen Temperaturen. Wir bleiben jetzt noch bis nächste Woche zum Training auf der Insel, bevor ich dann mit weiteren 5 Fahrern zum Giro del Capo nach Süd Afrika fliege.


4. Etappe Mallorca Rundfahrt

Gestern abend war ist Luke nach seiner Operation in Palma besuchen. Er ist schon wieder guter Dinge und wird alle Voraussicht am Samstag nach Deutschland geflogen.
Heute stand dann die vermeintliche Königsetappe an. Gleich nach dem Start in Bunyola ging es mit mehr als 50km/h zur Sache. Nach 10km lagen dann wieder die ersten auf der Straße, leider hatten wir auch wieder mit Alexander Grat einen Fahrer dabei. Wir haben jetzt hie im Hotel ein halbes Lazarett. Im Einstieg in den Col de Sa Creu stürzten dann wieder ca. 20 Fahrer und die Straße war blockiert. Ich habe dann kurz versucht den Anschluss wieder herzustellen, doch durch meine Blockaden im Rücken, bekomme ich keinerlei Power aufs Pedal. Als der vorbei fahrende UCI Kommissär meine Nummer notierte, fragte ich ihn ob ich Richtung Hotel trainieren fahren könnte oder ob die ausgestiegenen Fahrer auf die Dopingkontrolle warten müssten. Er meinte kein Problem, ich könnte Richtung Hotel fahren. Zum Glück bin ich noch an den Teambus gefahren und habe mein Trikot inklusiv Handy geholt, denn nach Rennenden klingelte mein Telefon und ich musste zur Urinkontrolle. Dann bin ich mit dem Auto unter Nichtberücksichtigung jeglicher Verkehrsregeln wieder nach Bunyola gefahren. Jetzt bin ich froh das ich im Bett liege und der mehr als bescheidene Tag gleich vorbei ist. Morgen ist der Start nur 10 km von unserem Hotel entfernt und wir werden versuchen uns noch einmal zu zeigen. Nach der Rundfahrt bleiben wir noch einige Tage zum Training auf Mallorca, den der Wetterbericht in Deutschland sieht nicht wirklich nach guten Trainingsbedingungen aus.
So dann drückt uns für Morgen nochmal die Daumen.


3. Etappe Mallorca Rundfahrt

Heute ging es zum ersten mal in die Berge. Die ersten 40 km vergingen wieder sehr schnell, aber auch leider wieder sehr nervös. Nach dem sich 3 Fahrer abgesetzt hatten stoppte das ganze Feld für eine Pinkelpause. Bis zum ersten Berg dem Col de Soller wurde dann geschlossen gefahren. Am Soller reichte es für mich dann noch nicht um in der ersten Gruppe mitzufahren, die Rückenprobleme machten sich am Berg doch am meisten bemerkt. Wir sind dann mit einer immer größer werdenden Gruppe zügig bis ins Ziel nach Inca gefahren.


2. Etappe Mallorca Rundfahrt: das Sturzpech bleibt uns treu

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1. Etappe Mallorca

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Morgen gehts los

So Morgen geht es endlich los. Gestern sind wir tüchtig nass geworden und mussten das Training nach 3 Stunden abbrechen. Heute Morgen wollten wir nach Santa Ponsa ins Rundfahrtshotel rollen, aber nach 100 Meter fing es wieder stark an zu regnen. So haben wir alles in die Autos gepackt und sind am Nachmittag ne Runde Richtung Palma gerollt. Morgen steht das 116km lange Kriterium in Palma an. Hoffentlich bleibt es da trocken.


3. Tag auf Malle

Heute Morgen sind wir die erste halbe Stunde im Regen gefahren, danach war es den ganzen Tag trocken. In die Berge zu fahren war auch heute nicht möglich. Wir sind zweimal Randa Cura hoch und haben einige Intervalle gefahren. Anschliessend sind wir noch mal den Randa Berg bis zur Hälfte von der anderen Seite hoch. Nach 5 Stunden waren wir wieder im Hotel. Morgen wollen wir einen Ruhetag einlegen.


Team Trainingslager auf Mallorca

Seit dem gestrigen Sonntag sind wir mit dem Team auf Mallorca. Da unser Flieger erst am Mittag abhob, haben wir nur noch kurz unsere neuen Kuota Räder eingestellt und haben dann 1,5 Stunden dis Beine bewegt. Für heute war eigentlich Dauerregen angesagt, wir hatten jedoch Glück und konnten 5h trocken trainieren. Wir sind eine flache Runde gefahren und haben zweimal eine viertel Stunde gekreiselt.Man kann sehen, dass die Jungs alle heiss sind und die meisten auch mit einer ordentlichen Form aus dem Winter gekommen sind. Diese Woche heisst es für und einrollen, bevor am Sonntag mit der ersten Etappe der Mallorca Challenge die Saison 2009 richtig los geht.


Rheinzeitung 31.01.2009


Team Kuota-Indeland


Gelungene Teampräsentation 2009

Am gestrigen Freitag Abend fand in Eschweiler Talbahnhof die Präsentation des Team Kuota-Indeland statt. Die zahlreichen Zuschauer konnten unser junges Team bestaunen. Den Abgang von Malaya von Ruitenbeek konnten wir durch seinen Bruder wieder weg machen. Durch Malayas Empfehlung kam sein Bruder in unser Team. "Mein Bruder kann besser Zeitfahren und Sprinten als ich" schwärmte Malaya. Mit Dennis Pohl verpflichtet wir einer meiner "Wunschfahrer". Der sprintstarke Hannoveraner überzeugt mich im letzten Jahr nicht nur durch tolle Ergebnisse, sondern viel mehr durch seinen Einsatz als absoluter Teamplayer. Mit der Verpflichtung von Alexander Gottfried haben wir wohl einen der stärksten Bergfahrer Deutschland unter Vertrag nehmen können. Somit verfügen wir über eine sehr ausgewogene junge Mannschaft, die heiss auf die ersten Renneinsätze ist.   [mehr ...]


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